1

Streymoy

2

Eysturoy

3

Norðoyggjar

4

Vágar und Mykines


5

Sandoy, Skúvoy und Dímun


6

Suðuroy


Streymoy

Der größte und längste Teil der Färöer Inseln beheimatet die Hauptstadt Tórshavn. Zu Beginn eine kleine Handelshafenstadt, entwickelte sich Tórshavn zu einer modernen und lebhaften Großstadt. Genießen Sie die färöische Musik und Kunst im Nordic House und der Nationalgallerie. Probieren Sie frischen Fisch und andere lokale Spezialitäten in den zahlreichen Restaurants und Bars. Tórshavn ist ein großartiger Ausgangspunkt, um die Färöer Inseln zu erforschen – durchqueren Sie den unterirdischen Tunnel von Vágar oder nehmen Sie die Fähre zu den südlichen Inseln und der Insel Nólsoy, welche die Hauptstadt vor starken Winden und Wellen des Atlantiks beschützt. Streymoy bietet mehr als nur die Hauptstadt: besuchen Sie die große Magnus-Kathedrale in Kirkjubøur, welche 1300 erbaut aber niemals vollendet wurde. Begeben Sie sich auf eine Bootstour, um die beeindruckenden Kliffen rund um Vestmanna mit ihrer blühenden Vogelwelt zu bestaunen oder genießen Sie die friedliche und spektakuläre Landschaft rund um Saksun.

Eysturoy

Die Ostinsel wird durch den höchsten Berg der Färöer Inseln überragt, dem Slættaratindur. Mit seinen 882 Metern über dem Meeresspiegel bietet seine Spitze einen großartigen Ausblick über die Inselgruppe. Neben Eysturoys größter Stadt Runavík, gelegen im größten Fjord Skálafjørð, gibt es viele kleine, malerische Dörfer, die Ihnen einen Eindruck der rauen Traditionen des färöischen Lebens vermitteln. Eines davon ist Gjógv, benannt nach der schmalen Schlucht, welche Zugang zum Meer bietet und beispielhaft für den Einfallsreichtum des Menschen im Zusammenleben mit den rauen Mächten der Natur steht. Das Fußballstadion Svangaskarð mit der ungewöhnlichen Eigenschaft eines flachen Fußballfeldes auf den steinigen und unebenen Färöer Inseln stellt eine Herausforderung für internationale Fußballteams dar.

Norðoyggjar

Die sechs Nordinseln (Norðoyggjar) beeindrucken mit ihren hohen dramatisch wirkenden Bergen und steilen Wasserfällen. Die verstreuten und ruhig gelegenen kleinen Dörfer stehen in Kontrast zu der zweitgrößten Stadt Klavsvík mit ihrer lebhaften Fischereiwirtschaft. Von high-tech Fischereifahrzeugen bis hin zu kleinen Booten aus dem Familienbetrieb bringen alle frischen Fisch in den Hafen. Aber Klaksvík hat mehr zu bieten als nur Fisch – die Stadt blüht durch die färöische Kultur, Musik, Kunst und Sport auf. Von hier aus bietet sich Ihnen die Möglichkeit, eine der spektakulärsten Gebiete der Insel zu besuchen, in der Rauheit des Nordpazifiks.

Vágar und Mykines

Durch den nahgelegenen Flughafen ist Vágar der Eingang zu den Färöer-Inseln. Direkt neben dem Flughafen befindet sich der größte See der Insel, welcher mit dem tosenden Bøsdalafossur ins Meer übergeht. Das malerische kleine Dorf Gásadalur war einst nur durch einen Fußmarsch über die Berge erreichbar und diese alte Poststrecke zählt immer noch zu den atemberaubenden Wanderwegen. Die Nachbarinsel Mykines ist ein reines Paradies für Vogelbeobachter – tausende Papageientaucher nisten in den Klippen und tauchen im Ozean nach Fischen. Die Beschaulichkeit Mykines eignet sich hervorragend für Wanderliebhaber.

Sandoy, Skúvoy und Dímun

Sandoy unterscheidet sich von den übrigen Inseln durch seine flacheren und grüneren Hügel. Traditionsgemäß sammeln die Inselbewohner Vögel und Eier aus den zahlreichen Nestern der Insel. Erfahren Sie selbst, wie es ist sich an einer steilen Bergwand abzuseilen! Entspannen Sie sich am großen sandigen Strand von Sandur, gehen Sie fischen oder besuche Sie die Kunstgallerie Sands mit den Arbeiten der besten Künstler der Färöer.

Suðuroy

Suðuroy ist die südlichst gelegene Insel der Färöer. Während die Westseite mit ihrer wilden und unberührten Natur von dem offenen Meer in Mitleidenschaft gezogen wird, wirkt die Ostseite Suðuroys offen und freundlich. Die unglaublich steilen Vogelkliffen der Insel sind sehr einfach zugänglich. Gehen Sie die steilen und schmalen Wege des Hvannhagi-Pfads entlang durch atemberaubende Landschaften mit Ausblick auf die umgebenden Inseln oder wandern Sie nach Rávuna, um in schwindelerregenden Höhen das Westende umgeben von dichten Fjorden zu entdecken.